Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in

Berufsfachschule für Altenpflege/-hilfe Nürnberg

Infos zum Standort

Exkursion ins Jüdische Museum Fürth

Am 05.07.18 unternahmen die Schüler der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe aus Klasse AP17 und APH17 einen Ausflug in das jüdische Museum in Fürth, um an einer speziell für uns organisierten Führung teilzunehmen. Hauptschwerpunkt der Führung war die Betrachtung des Lebens der jüdischen Gemeinschaft.

Zu Beginn der Führung stellte uns die Mitarbeiterin des Hauses u.a. die Laubhütte und deren besondere Bedeutung im oberen Teil des Hauses vor. Im Anschluss daran wurden uns einige religiöse Objekte vorgestellt, z.B. die Tora, nach deren Geboten jüdische Menschen ihr Leben ausrichten. Sie erklärte uns auch die Bedeutung der rituellen Reinigung und zeigte uns im Zuge dessen die sich im Haus befindliche Mikwe. Sehr ausführlich beantwortete uns die Mitarbeiterin auch berufsspezifische Fragen, etwa in Bezug auf die Pflege von alten kranken Menschen jüdischen Glaubens und wir erfuhren, dass es eine eigene Gesellschaft, die sog. Chewra Kadischa, gibt, welche sich z.B. um die Bedürfnisse von kranken, sterbenden Mitmenschen kümmert.

Alle Mitglieder führen diese sozial so wichtige Arbeit ehrenamtlich durch. Insgesamt war dieser Besuch außerordentlich informativ und wir erhielten einen guten Einblick in ein anderes Glaubenssystem, was nicht zuletzt der sehr freundlichen und kompetenten Mitarbeiterin des jüdischen Museums zu verdanken ist. 

 

Autorin: Sylvia Stein

Fotos: Privat

Exkursion ins Jüdische Museum Fürth

Am 05.07.18 unternahmen die Schüler der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe aus Klasse AP17 und APH17 einen Ausflug in das jüdische Museum in Fürth, um an einer speziell für uns organisierten Führung teilzunehmen. Hauptschwerpunkt der Führung war die Betrachtung des Lebens der jüdischen Gemeinschaft.

Zu Beginn der Führung stellte uns die Mitarbeiterin des Hauses u.a. die Laubhütte und deren besondere Bedeutung im oberen Teil des Hauses vor. Im Anschluss daran wurden uns einige religiöse Objekte vorgestellt, z.B. die Tora, nach deren Geboten jüdische Menschen ihr Leben ausrichten. Sie erklärte uns auch die Bedeutung der rituellen Reinigung und zeigte uns im Zuge dessen die sich im Haus befindliche Mikwe. Sehr ausführlich beantwortete uns die Mitarbeiterin auch berufsspezifische Fragen, etwa in Bezug auf die Pflege von alten kranken Menschen jüdischen Glaubens und wir erfuhren, dass es eine eigene Gesellschaft, die sog. Chewra Kadischa, gibt, welche sich z.B. um die Bedürfnisse von kranken, sterbenden Mitmenschen kümmert.

Alle Mitglieder führen diese sozial so wichtige Arbeit ehrenamtlich durch. Insgesamt war dieser Besuch außerordentlich informativ und wir erhielten einen guten Einblick in ein anderes Glaubenssystem, was nicht zuletzt der sehr freundlichen und kompetenten Mitarbeiterin des jüdischen Museums zu verdanken ist. 

 

Autorin: Sylvia Stein

Fotos: Privat