Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in

Berufsfachschule für Altenpflege/-hilfe Nürnberg

Infos zum Standort

Altenpflegeschule Nürnberg feiert 25-jähriges Bestehen

Die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe der Rummelsberger Diakonie in Nürnberg hat am Dienstag ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Zum Jubiläumsfest in den Räumlichkeiten in Langwasser waren neben Vorstandsvorsitzendem Dr. Günter Breitenbach und Hermann Imhof, Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung, auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Dozentinnen und Dozenten sowie Vertreterinnen und Vertreter der Agentur für Arbeit, verschiedener Senioreneinrichtungen und anderer Schulen gekommen. Rund 500 Pflegefachkräfte haben in den 25 Jahren ihre Ausbildung an der Schule abgeschlossen. „Sie haben geschwitzt, gebüffelt und am Ende die Früchte ihrer Arbeit davongetragen“, sagte Schulleiter Diakon Manfred Paulus. Viele der Absolventinnen und Absolventen seien heute wichtige Stützen in Pflegeeinrichtungen. Als die Schule 1991 – damals noch in Rummelsberg – gegründet wurde, herrschte auch ein Mangel an Pflegefachkräften. „Die Schule war damals so gefragt wie sie es heute ist“, so Diakon Paulus. Er würdigte das Engagement von Diakon Georg Haag, der als damaliger Leiter der Altenhilfe in Rummelsberg zu den „Geburtsvätern“ der Schule gehörte. Ziel war es, vor allem Personal für die eigenen Pflegeeinrichtungen auszubilden. Vor etwa einem Jahr zog die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe von Rummelsberg nach Nürnberg-Langwasser und damit „mitten ins Gewimmel“ – wie Dr. Günter Breitenbach, Vorstandsvorsitzender der Rummelsberger Diakonie, betonte. „Pflegende sind besondere Menschen“, sagte er, „und dies ist eine besondere Schule.“ In den ersten Jahren hatte sie rund 20 Schüler – in vielen Fällen Mütter in der Lebensmitte, die nach einer neuen Aufgabe suchten. Heute absolvieren 70 Schülerinnen und Schüler aus 23 verschiedenen Nationen hier ihre Ausbildung. Als besonderer Gast trat der Kabarettist Bernd Händel auf. Mit seinen bitter-bösen Parodien auf bekannte Politiker wie Gerhard Schröder, Horst Seehofer, Günther Beckstein und Helmut Kohl sorgte der Franke für viele Lacher im Publikum. Anschließend tauschten die Gäste Erinnerungen am Buffet aus, das Lehrerin Anna-Maria Rupp mit einigen Schülerinnen und Schülern vorbereitet hatte.

Altenpflegeschule Nürnberg feiert 25-jähriges Bestehen

Die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe der Rummelsberger Diakonie in Nürnberg hat am Dienstag ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Zum Jubiläumsfest in den Räumlichkeiten in Langwasser waren neben Vorstandsvorsitzendem Dr. Günter Breitenbach und Hermann Imhof, Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung, auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Dozentinnen und Dozenten sowie Vertreterinnen und Vertreter der Agentur für Arbeit, verschiedener Senioreneinrichtungen und anderer Schulen gekommen. Rund 500 Pflegefachkräfte haben in den 25 Jahren ihre Ausbildung an der Schule abgeschlossen. „Sie haben geschwitzt, gebüffelt und am Ende die Früchte ihrer Arbeit davongetragen“, sagte Schulleiter Diakon Manfred Paulus. Viele der Absolventinnen und Absolventen seien heute wichtige Stützen in Pflegeeinrichtungen. Als die Schule 1991 – damals noch in Rummelsberg – gegründet wurde, herrschte auch ein Mangel an Pflegefachkräften. „Die Schule war damals so gefragt wie sie es heute ist“, so Diakon Paulus. Er würdigte das Engagement von Diakon Georg Haag, der als damaliger Leiter der Altenhilfe in Rummelsberg zu den „Geburtsvätern“ der Schule gehörte. Ziel war es, vor allem Personal für die eigenen Pflegeeinrichtungen auszubilden. Vor etwa einem Jahr zog die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe von Rummelsberg nach Nürnberg-Langwasser und damit „mitten ins Gewimmel“ – wie Dr. Günter Breitenbach, Vorstandsvorsitzender der Rummelsberger Diakonie, betonte. „Pflegende sind besondere Menschen“, sagte er, „und dies ist eine besondere Schule.“ In den ersten Jahren hatte sie rund 20 Schüler – in vielen Fällen Mütter in der Lebensmitte, die nach einer neuen Aufgabe suchten. Heute absolvieren 70 Schülerinnen und Schüler aus 23 verschiedenen Nationen hier ihre Ausbildung. Als besonderer Gast trat der Kabarettist Bernd Händel auf. Mit seinen bitter-bösen Parodien auf bekannte Politiker wie Gerhard Schröder, Horst Seehofer, Günther Beckstein und Helmut Kohl sorgte der Franke für viele Lacher im Publikum. Anschließend tauschten die Gäste Erinnerungen am Buffet aus, das Lehrerin Anna-Maria Rupp mit einigen Schülerinnen und Schülern vorbereitet hatte.